Heilung auf die Fürsprache der Gospa

Datum: 23.05.2018.


Wie schon in den vergangenen Jahren nehmen den Marinemonat Mai auch heuer Pilger aus aller Welt zum Anlass für einen Besuch von Medjugorje.


Redakteure von Radio „Mir“ – Medjugorje  hatten die Gelegenheit, mit einer kolumbianischen Pilgerin ein Interview zu führen. Sie kam heuer zum zweiten Mal nach Medjugorje, diesmal, um der Königin des Friedens für ihre Heilung zu danken.


Wie schon in den vergangenen Jahren nehmen den Marinemonat Mai auch heuer Pilger aus aller Welt zum Anlass für einen Besuch von Medjugorje.


 


Ich heiße Maria Fernanda Trejos, komme aus Kolumbien und bin Mutter zweier Mädchen.


Vor 10 Jahren begannen starke Schmerzen im unteren Abschnitt meiner Wirbelsäule. Ich suchte verschiedene Ärzte auf, bekam jedoch jedes Mal eine andere Diagnose. Am Ende wurde mir gesagt, dass mir nur eine Operation helfen könnte. Es sollte ein einfacher und schneller Eingriff sein. Jedoch komplizierte sich alles, als der Kopf einer Schraube, die man mir eingesetzt hatte, abriss und es nun unmöglich war, sie aus dem Knochen herauszubekommen. Meine Schmerzen wurden noch schlimmer und nahezu unerträglich. Ich konnte nicht mehr gehen, geschweige denn meine alltäglichen Arbeiten verrichten.


In dieser Zeit hörte ich von Medjugorje, las viele Bücher und entschied mich, selbst hinzufahren.


Vor einem Jahr bin ich dann zum ersten Mal nach Medjugorje gepilgert. Dabei hatte ich den starken Wunsch zu beichten. Jeden Tag suchte ich einen Priester, bei dem auf Spanisch beichten könnte. Jedoch fand ich keinen. Ich war schon zornig auf Gott. Am vorletzten Tag meines Besuches in Medjugorje traf ich endlich einen Priester, der meine Sprache verstand. Nachdem ich den Beichtstuhl betreten und meine Geschichte zu erzählen begonnen hatte, unterbrach mich der Priester und sagte mir zu meinem Erstaunen, dass er unter der selben Diagnose litt wie ich. Während dieser Beichte einigten sich der Priester und ich darauf, unser Leiden als Opfer für all jene anzunehmen, die müde und krank sind und Gott noch nicht kennengelernt haben. Ich kehrte nach Hause zurück und nach einem Monat bemerkte ich, dass ich wieder alles allein tun konnte: gehen, knien und selbstständig meine Arbeit verrichten!


Gelobt sei der Herr! Ich suchte meine Ärzte auf und machte verschiedene Untersuchungen. Der Arzt, der die Bilder von meinem Rücken in seinen Händen hielt, fragte mich, was sich in Medjugorje ereignet hätte, denn ich wäre vollkommen gesund – und die Schrauben, welche die Schmerzen verursacht hatten, sahen nun aus wie die Perlen eines Rosenkranzes. „Du bist gesund“, sagte der Arzt zu mir.“, berichtete Maria Fernanda Trejos.


Danke, Gospa!